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Aartaler

Die echte Kryptowährung

Aartaler – auf Ethereum und Solana. Aus der Schweiz.

Geld basiert auf Vertrauen

Moderne Währungen sind heute nicht mehr 1:1 mit Gold oder anderen physischen Gütern gedeckt. Eine Banknote vermittelt keinen direkten Einlösungsanspruch gegenüber der Zentralbank.

Und dennoch werden solche Währungen täglich akzeptiert, gehalten und verwendet.

Der Grund dafür liegt im Vertrauen.

Menschen vertrauen darauf, dass die Institutionen hinter einer Währung langfristig verantwortungsvoll handeln, die Stabilität des Systems wahren und Vermögenswerte als Indiz für die Glaubwürdigkeit des Systems halten.

Zentralbanken haben sich dieses Vertrauen durch wiederholt konsistentes und nachvollziehbares Handeln über einen langen Zeitraum aufgebaut.

Aartaler basiert auf derselben Philosophie.

Nicht Garantien, Rückzahlungsversprechen oder feste Wechselkurse sollen Vertrauen schaffen, sondern transparente Regeln, nachvollziehbares Handeln und der langfristige Aufbau und Erhalt wirtschaftlicher Systemressourcen.

Vertrauen als Grundlage von Geld

Warum Aartaler?

Moderne staatliche Währungen haben sich als leistungsfähige und stabile Zahlungsmittel bewährt. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, dass auch stabile Währungen über längere Zeiträume an Kaufkraft verlieren können.

Kryptowährungen haben wiederum gezeigt, dass digitale und dezentrale Zahlungssysteme technisch möglich sind. Viele dieser Systeme unterliegen jedoch erheblichen Wertschwankungen, was ihre Nutzung als Zahlungsmittel erschweren kann.

Stablecoins verfolgen einen anderen Ansatz und versuchen typischerweise, einen festen Nominalwert gegenüber einer staatlichen Währung aufrechtzuerhalten – setzen sich aber darum genau derselben Inflationsgefahr aus.

Aartaler verfolgt einen dritten Weg.

Der Token verfolgt weder einen festen Peg noch eine Politik absoluter Knappheit. Stattdessen orientiert sich das System langfristig am Ziel des Kaufkrafterhalts und stützt sich dabei auf Transparenz, nachvollziehbare Regeln und den Aufbau wirtschaftlicher Systemressourcen.

Das Ziel ist nicht die Garantie eines bestimmten Wertes, sondern die Schaffung eines Rahmens, der langfristiges Vertrauen fördern kann.

Aartaler als dritter Weg

Langfristige Orientierung am Realwerterhalt

Auch stabile staatliche Währungen können über längere Zeiträume an Kaufkraft verlieren.

CHF 100 bleiben nominal CHF 100. Entscheidend ist jedoch, welche Güter und Dienstleistungen damit tatsächlich erworben werden können.

Aartaler orientiert sich deshalb nicht an einem festen Nominalwert, sondern langfristig am Erhalt der Kaufkraft.

Dieses Ziel stellt keinen festen Wechselkurs, keine Garantie und keinen Anspruch auf einen bestimmten Wert dar. Es dient als geldpolitischer Orientierungsrahmen für die Entwicklung des Systems, für die Anlage und den Erhalt der Systemressourcen sowie als Massstab für den langfristigen Erfolg unseres Projekts.

Kaufkraft von CHF 100 früher und heute

Systemressourcen

Die im Rahmen des Token-Verkaufs erzielten Erlöse fliessen an den Herausgeber. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt wirtschaftlicher Systemressourcen sowie der Finanzierung des Betriebs, der Weiterentwicklung und des Wachstums des Systems.

Systemressourcen sollen ihren wirtschaftlichen Wert langfristig erhalten und dadurch wirtschaftliche Kraft ausstrahlen, ohne dass ein Einlösungsanspruch besteht. Sie begründen keine Forderungs-, Eigentums- oder Beteiligungsrechte der Tokenhalter und stellen keine Garantie für einen bestimmten Tokenwert dar.

Ihre Funktion besteht darin, die langfristige Handlungsfähigkeit zu sichern. Daraus erhoffen wir uns weniger Wertschwankungen und mehr Glaubwürdigkeit als populäre Kryptowährungen.

Systemressourcen unterstützen Stabilität

Abgrenzung

Aartaler verfolgt einen eigenständigen Ansatz und unterscheidet sich bewusst von verschiedenen bestehenden Modellen digitaler Währungen.

Stablecoins versuchen typischerweise, einen festen Nominalwert gegenüber einer staatlichen Währung aufrechtzuerhalten. Asset-basierte Token gewähren häufig Eigentums-, Beteiligungs- oder Rückzahlungsansprüche gegenüber bestimmten Vermögenswerten.

Aartaler verfolgt einen anderen Ansatz.

Systemressourcen sollen Vertrauen nicht durch ein Einlösungsversprechen schaffen, sondern durch ihre Existenz, Transparenz und ihren langfristigen Erhalt.

Aartaler ist:

  • kein Stablecoin
  • kein Fonds
  • kein Anlageprodukt

Aartaler:

  • hat keinen festen Peg
  • enthält keine Rückzahlungszusage
  • begründet keinen Anspruch auf Systemressourcen
  • bietet keine Garantie auf Werterhalt

Der Wert des Tokens kann steigen oder fallen. Die langfristige Orientierung am Realwerterhalt stellt ein Ziel des Systems dar, nicht jedoch eine Zusicherung gegenüber den Tokenhaltern.

Im Unterschied zu Bitcoin soll Aartaler durch die Existenz von Systemressourcen eine zusätzliche wirtschaftliche Bewertungsgrundlage erhalten. Diese kann eine Orientierung für die Beurteilung des Systems bieten, begründet jedoch keinen Anspruch der Tokenhalter und stellt keine Garantie für einen bestimmten Tokenwert dar.

Transparenz und Regelgebundenheit

Vertrauen entsteht nicht nur durch Ziele und Absichten, sondern durch nachvollziehbare Informationen und klar definierte Regeln.

Deshalb veröffentlicht Aartaler regelmässig Informationen über die Entwicklung des Systems und orientiert sich an transparenten Handlungsgrundsätzen.

Transparenz

Veröffentlicht werden insbesondere:

  • Zielwert des Aartalers
  • Wert der Systemressourcen (CHF)
  • Anzahl der ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Token
  • Zusammensetzung und Anlageallokation der Systemressourcen
  • Zuflüsse aus der Ausgabe neuer Token
  • Aufwendungen und Entnahmen aus dem System

Die Marktteilnehmer können die veröffentlichten Informationen über die Systemressourcen unterschiedlich gewichten. Der Marktwert des Tokens muss weder dem Wert der Systemressourcen entsprechen noch sich an diesem orientieren.

Handlungsregeln

Die Entwicklung des Systems soll sich an folgenden Grundsätzen orientieren:

  • Neue Aartaler werden grundsätzlich nur gegen Zahlung von Fiatgeld ausgegeben.
  • Der Ausgabepreis neuer Aartaler orientiert sich am jeweils tieferen Wert von:
    • dem Verhältnis der Systemressourcen zu den im Umlauf befindlichen Aartalern;
    • dem angestrebten Realwert des Aartalers.
  • Der Gewinn des Herausgebers aus dem Betrieb des Systems soll langfristig 1 % der dem Aartaler-System zugeordneten Systemressourcen pro Jahr nicht überschreiten.

Diese Regeln stellen keine Zusicherung gegenüber den Tokenhaltern dar. Sie dienen als Orientierungsrahmen für die Führung und Weiterentwicklung des Systems.

Interessiert?

Aartaler befindet sich im Aufbau. Die langfristige Entwicklung des Systems soll von Transparenz, nachvollziehbaren Regeln und dem verantwortungsvollen Umgang mit Systemressourcen geprägt werden.

Wenn Sie mehr über die Hintergründe, die Idee und die Funktionsweise von Aartaler erfahren möchten, finden Sie auf der Hintergrund-Seite weiterführende Informationen.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, können Sie sich bereits heute für den Registrierungsprozess anmelden.

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